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Design für Haustiere

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Eine Hundehängematte, die sich im Nu mit einem T-Shirt von Frauchen oder Herrchen basteln lässt und dann schön vertraut duftet? Ein Bubble-Bed im Sixties-Design, dessen Sonderedition mit 24-karätigem Gold beschichtet ist? Ein Vogelhäuschen aus 3D-gedrucktem Porzellan?

Der Mix aus verrückten und genialen Ideen im opulenten Bildband »Tiertektur« dürfte die Gemüter spalten. Während manches in der beim edlen Phaidon Verlag erschienenen Publikation wirklich praktisch und schön daherkommt und neue Perspektiven fürs Zusammenleben mit dem geliebten Haustier eröffnet, wirkt anderes eher wie eine satirische Gedankenspielerei. Oder begeistert nur Leute, die gern viel Geld für wirklich komplett überflüssiges Zeug ausgeben.

In jedem Fall gibt es gute Gründe dafür, dass auch preisgekrönte Gestalter und Architekten sich mit Design für Haustiere befassen. Allein die Amerikaner geben jedes Jahr fast siebzig Milliarden Dollar für ihre Lieblinge aus. Natürlich geht‘s dabei meist um Futter und Tierarztrechnungen, doch der Markt für Spielzeug und allerlei andere Accesoires wächst fulminant. Dazu zählen auch Körbchen für Wuffi, Kuschelecken oder Kratz- und Kletterbäume für Katzen, schicke Aquarien oder Bienenstöcke für urbane Imker.

 

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